Wann beginnen Brandschutzbestimmungen?

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Die Einhaltung von Brandschutzbestimmungen kann eine regelrechte Herausforderung sein. Die Brandschutz- und Bauvorschriften sind in den einzelnen Ländern unterschiedlich. Außerdem muss man wissen, dass diese Vorschriften häufig veraltet sind. Da sie oft aus einer Zeit stammen, in der die Welt noch ganz anders aussah (weniger Unterhaltungselektronik, andere Bauweisen), ist es wichtig, sich für eine Brandschutzlösung zu entscheiden, die zukunftssicher ist.

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Brandschutz zu einem zentralen Thema in der Gebäudetechnik machen

Bei der gesamten Gebäudetechnik sollte der Brandschutz ein zentrales Thema sein, unabhängig von der Art und Höhe eines Gebäudes. Obwohl es Regeln und Vorschriften dafür gibt, was ein Hochhaus ist, müssen Sie sich bei jedem Gebäude der Brandgefahr bewusst sein. Die Sicherheit der Bewohner zu gewährleisten sollte immer Ihre oberste Priorität sein.

Brandschutzbestimmungen und Überlegungen zum Brandschutz beginnen in dem Moment, in dem Sie ein Gebäude in Betracht ziehen, egal ob es sich um einen Neubau oder um ein saniertes Gebäude handelt. Risikomanagement und Risikobewertung sind wichtige Aspekte, die aufgrund der möglichen Auswirkungen eines Brands auf ein Gebäude, seine Bewohner oder Nutzer und den Eigentümer zu berücksichtigen sind. Diese Aspekte sollten nicht nur von der Person berücksichtigt werden, die am Prozess der Planung und Errichtung eines Gebäudes beteiligt ist, sondern sie sind für alle Prozessbeteiligten wichtig (Architekten, Auftragnehmer, Installateure, Bauherren usw.).

Brandschutz sollte am besten aus einem umfassenden Blickwinkel betrachtet werden. Dazu gehören nicht nur Fassadenverkleidung oder Dämmstoffe, sondern auch viele weitere technische Aspekte wie die Anwendung von Brandabschnitten im Gebäude, Brandschutzabdichtungen, ein Flucht- und Notfallplan etc. Überlegungen zum Brandschutz sollten bereits in der Planungsphase eines Projekts angestellt werden. Fragen Sie sich, ob Sie lediglich die Bauvorschriften einhalten wollen, die oft nur ein Mindestmaß an Brandschutz abdecken, oder ob Sie mehr tun und ein Gebäude schaffen wollen, das über viele Jahre hinweg feuersicher ist und somit seinen wirtschaftlichen Wert behält. Wenn letzteres der Fall ist, liegt die Entscheidung für nicht brennbare Materialien auf der Hand. Auf diese Weise räumen Sie die Risiken, die mit brennbaren Materialien verbunden sind, aus dem Weg und tragen zu einem feuersicheren und nachhaltigen Gebäude bei.

Genügt es nicht, wenn ich die nationalen Brandschutzbestimmungen einhalte?

Nationale Bauvorschriften sind oft veraltet, wurden vor Jahren umgesetzt und seitdem nicht mehr aktualisiert. Sie tragen daher modernen Entwicklungen wie der erhöhten Brandlast in heutigen Gebäuden (Unterhaltungselektronik, mehr Möbel, neue Baustoffe und moderne Bauweisen) keine Rechnung.

In vielen europäischen Ländern ist die Verwendung von nicht brennbaren Materialien nicht vorgeschrieben. Für einen vollständigen Brandschutz bedarf es mehr als nur der Einhaltung dieser Vorschriften, die oft nur das absolute Minimum abdecken. Die Verwendung von nicht brennbaren Materialien für die Fassadenverkleidung sorgt für maximale Sicherheit, wenn ein Brand entweder in einem Gebäude oder über eine externe Quelle wie einen Mülleimer oder einen Fahrzeugbrand ausbricht. Außerdem sollte sichergestellt sein, dass das Testkit (mit einer bestimmten Brandklasse wie A2 oder B) auch in der Anwendungssituation eingebaut wird.

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