Rockpanel, wunderbar im Einklang mit dem Antwerpener Masterplan Mobilität

Im Rahmen des Masterplans Mobilität Antwerpen 2020 wurde im Auftrag der Transportgesellschaft „De Lijn“ ein neues Straßenbahndepot errichtet, das zur Drehscheibe der neuen Straßenbahnverbindungen zwischen der Innenstadt und der östlichen Peripherie der Stadt wird. Die Architektur ist ein Werk des Architekturbüros ARCHILES aus Geel (Projektarchitekt Steven Donné), das unter anderem bei Rockpanel die Inspiration und das Material fand, seiner Idee auf effiziente, dauerhafte und ästhetisch verantwortliche Weise Gestalt zu geben.

„Das neue Straßenbahndepot ist in erster Linie ein funktionales Projekt", so Architekt Donné. „Es wurde auf der Grundlage eines konkreten Gleisplans entworfen. Es musste unter anderem Platz bieten für 50 Straßenbahnzüge. Die Straßenbahnen mussten schnell ein-und ausfahren können. Darüber hinaus musste die zukünftige Erweiterung sowohl der Gleisstruktur als auch des Gebäudes selbst berücksichtigt werden. Der Komplex umfasst ein großes Depot, eine Werkstatt und ein Bürogebäude. Diese Funktionen sollten zusammen ein Platz sparendes, wartungsarmes und kosteneffizientes Ganzes bilden. Und das ist uns gelungen."

Rockpanel und die Dynamik der Mobilität

Rockpanel war von Anfang an Bestandteil des Architektenplans. „Rockpanel hängt wie ein Vorhang um das Gebäude. Die einzigartige Flexibilität der Fassadentafeln machte es möglich, genau die erwünschte, geschwungene Bewegung in die Struktur zu bringen. Das Gebäude begleitet gewissermaßen den Verkehr. Die Dynamik der Bahn diente hier als Ausgangspunkt."

Die Rockpanel Tafeln wurden übereinander angebracht. Dadurch entsteht ein straffes und doch freches Linienspiel, das die Funktion des Gebäudes buchstäblich „unterstreicht“. In der Verkleidung wurde ein besonderes Element verarbeitet, das auf das Logo von „De Lijn“ deutet. Architekt Donné: „In dem Logo sitzt ein dunkler Fleck, ein Pinselstrich. Den wollten wir auf organische Art durch das Anbringen von Perforationen und die Positionierung der „Tafelnähte“ in die Fassade integrieren. Tagsüber sieht man das Farbenspiel sofort. Abends und nachts strömt das Licht von innen nach außen, wodurch genau der besondere Teil des Logos sichtbar wird."

 

Das Ergebnis einer fortwährenden Zusammenarbeit

Die Möglichkeit zu perforieren, zusammen mit der einfachen Verklebung und dem wartungsfreundlichen Charakter der Tafeln, sprachen zusätzlich dafür, sich für Rockpanel zu entscheiden. Aber was Architekt Donné auch und vor allem schätzt, ist die mitdenkende Arbeit von Rockpanel.

„Das Team von Rockpanel hat intensiv mitgearbeitet, um das Unmögliche möglich zu machen. Wir haben regelmäßig mit allen Beteiligten an einem Tisch gesessen, um zusammen nach Lösungen zu suchen. So wurde gemeinsam sehr aktiv nach der Gradierung der Perforation geforscht, um die Wirkung konkret beurteilen zu können. Rockpanel hat darüber hinaus ein muster gebaut, so dass alles sicht-und messbar wurde“, so Steven Donné.

Rockpanel Metallics als Metapher für „De Lijn“

Rockpanel Metallics erwies sich als beste Antwort auf die dekorativen Vorstellungen und Wünsche des Architekten.

„Dieses Design überzieht den Komplex mit einer funktionalen, industriellen Farbnuance, die für die gewünschten Lichtschattierungen sorgt. Die drei großen Trümpfe von Rockpanel in diesem Projekt bleiben natürlich die Flexibilität, die brandsichere Verklebung und die Dauerhaftigkeit. Die Tafeln sind darüber hinaus einfach zu montieren und besonders wartungsarm", so Steven Donné.

Das Ergebnis ist ein Komplex, in dem die Straßenbahn zwar die Hauptrolle spielt in dem, aber auch die Arbeitnehmer von „De Lijn“, die Fahrgäste und die Passanten bezaubert und gefesselt werden. Eine außergewöhnliche Kostprobe von Kreativität, Effizienz und Dauerhaftigkeit, unterzeichnet von: „De Lijn“, ARCHILES Architekturbüro und Rockpanel.

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